TP-Link Router MR3420 mit O2 GlobeTrotter HSUPA Modem

Leider wurde der vorhandene O2-UMTS/HSUPA-Stick vom Router TP-Link, Modell: TL-MR3420 nicht so einfach erkannt. Es gib beim MR3420 s.g. Bin-Files, in denen sind offensichtlich die nötigen Parameter für das Modem enthalten.

Und für dieses:O2-GlobeTrotter HSUPA Modem
gab es noch kein Bin File. Hat man ein Bin-File, so kann man diesen am Router einlesen, ihn neu starten und er erkennt das Modem/ bzw. den Stick.

Also konnte mir auch nicht der Service weiter helfen. Ich muss aber wirklich sehr erstaunt sagen, dass der TP-Link-Service innerhalb von 20 Meinungen geantwortet hat. Wenn das mal kein gutes Zeichen ist.

Also habe ich weiter geforscht und bin nach kurzer Zeit auch fündig geworden.

Hier fand ich ein Artikel zum Problem

Und hier eine entsprechende Anleitung

Mein Modem/bzw. O2-UMTS/HSUPA-Stick
Kartenname:  GlobeTrotter HSUPA Modem
Treiberversion: 5.0.15.1
Seriennummer der Karte: PS2934234MW
Firmwareversion: 1.7.0.0Hd (Date: Nov 26 2008, Time: 13:38:19)
Hardwareversion: 2.0
IMEI-Nummer: ********
ICCID-Nummer
Telefonnummer(n): 0152***
Ablauftest
PIN-Codestatus: Bereit
Netzwerkname: Vodafone.de
Netzwerkauswahlmodus: Automatisch
Signalstärke: 5,99
Netzwerkeinstellungen
CS-Netzwerkregistrierung: Registriert
PS-Netzwerkregistrierung: Registriert
PS-Netzwerkanbindung: Anbindung
APN(s): event.vodafone.de

Also hab auch hier mir ein Bin-File gebastelt nach der Anleitung.

Ihr könnt euch den File hier:

http://idova.org/wp-content/uploads/O2Stick0af0_7501_1.txt runter laden.

Also am besten speichern unter sagen.

Danach diesen Bin File in O2Stick0af0_7501_1.bin umbenennen um am Router einlesen:

http://www.tp-link.com/resources/compatible/How%20to%20Use%20the%20Modem%20Bin%20File.pdf

Auch so! Ein Tipp noch: Die SIM Karte sollte zuvor in ein Handy gesteckt werden, um die PIN-Abfrage abzuschalten! Ich habe beim MR3420 keine Stelle gefunden, wo man diese angeben kann.

Auch ist diese offensichtlich nicht im BIN-File enthalten. Wenn man die Abfrage abgeschaltet hat, funktioniert es 🙂

Der schnelle Videoschnitt

Es gibt heute ja sehr viele Methoden Videos zu bearbeiten und zu schneiden. Oft sind diese viel zu aufwendig und rechenintensiv. Vor allem wenn man nur einen einfachen Schnitt benötigt. Dieses ist z.B. der Fall, wenn man ein Film von MyAboTv geladen hat und dieser Vor-und Nachlauf beinhaltet (Werbung davor und die nächste Sendung danach). Für diese Aufgabe gibt es eine einfache und sehr schelle Lösung: aviDeMux!

Hier eine kleine Anleitung dazu: Beschreibung aviDeMux

Software TÜV nötig

Ich frage mich nun wirklich langsam, wieso es immer wieder möglich ist, Daten zu klauen?

Das liegt ja ganz sicher nicht an den Hackern, es ist die Sicherheit der Netze und Server, die diese Zugriffe ermöglichen. Die Hackerszene versucht ja immer nur irgendwo einzudringen (mal die professionellen Hacker ausgenommen), getrieben von Ehrgeiz und Neugier. Mit oft viel Glück finden sie dann Lücken. Diese Lücken oder auch Sicherheitslecks sind ja zumeist Software Fehler aufgrund alter Versionen von Firmware, Betriebssystem und Applikation. Diese Probleme treten immer da auf, wo Personalkosten gespart wurden, da Personal nicht ausreichend vorhanden ist, oder auch nicht ausreichend geschult ist. Eine Uni Abschluss ist halt keine Garantie dafür das ein IT’ler alle diese Probleme überblicken kann. Hier ist vor allem Erfahrung gefordert. Software aller Art muss aktuell gehalten werden, auch wenn das sehr mühsam ist! Wenn bei einem Autohersteller ein Software Problem festgestellt wird, dann wird es ja auch eine Rückrufaktion geben (also, zumindest wenn es ein Sicherheitsproblem gibt). Natürlich sind nicht alle Fehler gleich bekannt. Auch eine neue Version kann fehlerhaft sein, nur dann spricht es sich nach dem erkennen schnell rum und spätestens dann muss überall aktualisiert werden. Und genau das ist eben nicht der Fall.

Daher meine Forderung: Wir brauchen ein Software TÜV für Firmen, welche personenbezogene Daten speichern, oder speichern möchten. Alle drei Jahre sollte dann eine Überprüfung stattfinden. Hierbei würde es reichen, wenn ein Fragebogen wahrheitsgemäß ausgefüllt werden muss.

FritzBox übernimmt Servermonitoring/Domain Überwachung

Es ist relativ einfach die Fritzbox dazu zu bringen, beliebige Domains auf ihre Funktion zu überwachen. Mir war es dazu wichtig, keine Änderungen oder Besonderheiten an den Domains einzustellen. Diese sollten so bleiben, wie sie sind. Gleichwohl wollte ich nicht nur den Web-Server überwachen, also nur eine Art Ping ausführen. Diese Überwachung sollte den Apache, PHP und MySQL möglichst einfach und effektiv überwachen. Und die FritzBox ist dazu ideal, da sie immer online ist und sich sowieso meist langweilt.

Was brauchen wir:

Ein alten USB Stick (dieser ist nötig, damit wir der FritzBox nicht den Speicher klauen müssen)

microperl (kann gleich auf den USB-Stick kopiert werden)

Zur Erläuterung:

In der Shell (dazu muss man mit Telnet auf die FritzBox rauf!) kann man mit:

wget http://www.mirco-brahmann.de/ eine Domain sozusagen abfragen. Das heißt es wird ähnlich wies es auch ein Brwoser tut der Inhalt der Site geholt. Hier in diesem Beispiel wird ein File: index.html erzeugt. Das geht übrigens nur in einem Verzeichnis, wo wir auch Schreibrechte haben, also z.B. /var (machen wir also zuvor ein cd /var).

wget -O – http://www.mirco-brahmann.de/ gibt direkt aus!

mit:  wget -O – http://www.mirco-brahmann.de/ |grep „<title>“ bekommt man nur die Titelzeile angezeigt. Also habe ich mir ein kleines Perl Skript gebastelt, welches die gewünschten Seiten zyklisch abprüft.

Da ein get mit microperl nicht zu laufen zu bekommen war, habe ich das oben beschriebene wget der Fritzbox verwendet.

#!/var/media/ftp/Intenso-Rainbow-11/microperl -I /var/media/ftp/Intenso-Rainbow-11/microperl/lib

#############################################
#——————————————————————————-
print „Content-type: text/html\n\n“;
#print „<html><h1>Hello!</h1></html>\n“;

#use Time::Local; ////das geht mit microperl leider nicht so einfach, also zumides hab ich das nicht geschafft.
#use LWP::Simple;

$ZYKLUSZEIT=120;      # Alle zwei Minuten. (120)

$Server{„rhs“}=      „http://www.1rhs-berlin.de“;                                          # 1. zu überwachende Domian
$pText{„rhs“}=       „1. RHS Berlin – 1. Rettungshundestaffel Berlin“;  # Suchtext für die 1. Domain …. na ja und so weiter…

$Server{„hsv“}=      „http://hsvmarienfelde.de“;
$pText{„hsv“}=       „HSV Marienfelde e. V. im DVG“;

$Server{„ivory“}=    „http://ivory-flat.de“;
$pText{„ivory“}=     „Ivory’s Seite“;

$Server{„idova“}= „http://www.mirco-brahmann.de“;
$pText{„idova“}=  „Mirco&#039;s Blog“;

while(1)

{
#——————————————————-
# Ermitteln des Datums und der Uhrzeit für ein Zyklus
#
($sec,$min,$hours,$day,$month,$year)=localtime(time);
$year=$year+1900; $month=$month+1;

if ($min   < 10) { $min   = „0$min“; }
if ($hours < 10) { $hours = „0$hours“; }
if ($month < 10) { $month = „0$month“; }
if ($day   < 10) { $day   = „0$day“; }
#——————————————————-

foreach $ourl (keys %Server)
{
print“$day.$month.$year-$hours:$min:$sec „;
print „$ourl $Server{$ourl} „;
#$tmpget= get($Server{$ourl});
$tmpget= `wget -O – $Server{$ourl}`;

if($tmpget=~/$pText{$ourl}/)
{
print „Site Ok!\n“;
#hier kann der Status geschrieben werden…
}
else
{
print „Fehler!\n“;
$err= system(„/sbin/mailer -s Server:_$ourl -f userIhr\@gmx.de -t userIhr\@gmx.de -m mail.gmx.de -a userIhr\@gmx.de -w *****“);
print „Mail gesendet! $err\n“;
#print „$tmpget \n“;
#hier kann der Fehler Status geschrieben werden…
}

}# FOREACH

foreach (1..8)# Hier werden die 120 Sek. Wartezeit /8 geteilt,
{   # für Aktionen die doch öffter ausgeführt werden sollen.

sleep $ZYKLUSZEIT/8;

}# FOREACH 1..4
}# WHILE

Gestartet wird dann so (damit das Programm auch gleich im Hintergrund läuft ein & am Ende)

/var/media/ftp/Intenso-Rainbow-11/microperl/microperl   /var/media/ftp/Intenso-Rainbow-11/microperl/serverwache.pl &

Weitere Hinweise:

http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=114888

Es gibt auch: http://www.foo.be/docs/tpj/issues/vol5_3/tpj0503-0003.html, war mir aber zu aufwendig!
Usage: ./microperl [switches] [--] [programfile] [arguments]
-0[octal]       specify record separator (\0, if no argument)
-a              autosplit mode with -n or -p (splits $_ into @F)
-C[number/list]enables the listed Unicode features
-c              check syntax only (runs BEGIN and CHECK blocks)
-d[:debugger]   run program under debugger
-D[number/list]set debugging flags (argument is a bit mask or alphabets)
-e program      one line of program (several -e's allowed, omit programfile)
-f              don't do $sitelib/sitecustomize.pl at startup
-F/pattern/     split() pattern for -a switch (//'s are optional)
-i[extension]   edit <> files in place (makes backup if extension supplied)
-Idirectory     specify @INC/#include directory (several -I's allowed)
-l[octal]       enable line ending processing, specifies line terminator
-[mM][-]module  execute "use/no module..." before executing program
-n              assume "while (<>) { ... }" loop around program
-p              assume loop like -n but print line also, like sed
-P              run program through C preprocessor before compilation
-s              enable rudimentary parsing for switches after programfile
-S              look for programfile using PATH environment variable
-t              enable tainting warnings
-T              enable tainting checks
-u              dump core after parsing program
-U              allow unsafe operations
-v              print version, subversion (includes VERY IMPORTANT perl info)
-V[:variable]   print configuration summary (or a single Config.pm variable)
-w              enable many useful warnings (RECOMMENDED)
-W              enable all warnings
-x[directory]   strip off text before #!perl line and perhaps cd to directory
-X              disable all warnings

Mailen mit der Fritzbox

FritzBox per FTP ansprechen mit Telnet auf die Ftitzbox rauf unf ‚ftpd -D‘ starten.

In der etc/passwd den Path für ftpUser ändern, sonst kommt immer die Meldung: kann in Verz. nicht wechseln.

/var/media/ftp/Intenso-Rainbow-11/microperl

 

 

Mail an den Verbraucherservice der Bundesnetzagentur

Meine Mail:

Sehr geehrte Damen und Herren,

viele Provider (O2,Baste,Vodafon und andere) geben für ihre UMTS-, oder mobile- Internetzugänge ein maximales Datenvolumen an, meist 1 oder 5GB, je nach Tarif. Bei Erreichen dieser Grenze wird man auf GPRS-Geschwindigkeit herabgesetzt. Das heißt, man kann dann nur noch mit dieser Geschwindigkeit (9600Bit/s anno 1982) surfen.
Dabei haben die Kunden keine Möglichkeiten, das verbrauche Volumen, zu kontrollieren. Sie werden einfach in der Geschwindigkeit beschränkt, wenn sie das Volumen überschnitten haben.

Bitte prüfen sie, ob dieses so zulässig ist.
Was kann ich unternehmen?

Die Antwort:
Verbraucherservice der Bundesnetzagentur

Sehr geehrter Herr Brahmann,

vielen Dank für Ihre E-Mail, in der Sie über vertragsrechtliche Probleme mit Ihrem Mobilfunkanbieter berichten. Sie beklagen sich über die, nach Ihrer Ansicht, Kundenunfreundliche Tarif- und Produktgestaltung einiger Mobilfunkanbieter und bitten die Bundesnetzagentur um eine Stellungnahme zum Geschäftsgebaren der Unternehmen.

Erlauben Sie mir zunächst einige allgemeine Erläuterungen hinsichtlich des Zuständigkeitsbereiches meines Hauses.
Der Gesetzgeber hat mit dem Telekommunikationsgesetz (TKG) vom 22. Juni 2004, geändert durch die Gesetze vom 29. Juli 2009 (BGBl. I Nr. 49 v. 3.08.2009, S. 2409ff.), die Aufgaben und Befugnisse der Bundesnetzagentur im Bereich der Telekommunikation festgelegt. Es ist Aufgabe der Bundesnetzagentur einen chancengleichen und funktionsfähigen Wettbewerb zu sichern, die flächendeckende Grundversorgung mit Telekommunikationsdienstleistungen zu erschwinglichen Preisen zu gewährleisten, Telekommunikationsdienste bei öffentlichen Einrichtungen zu fördern und für die effiziente und störungsfreie Nutzung von Frequenzen zu sorgen. Die Bundesnetzagentur erarbeitet Lösungen im Rahmen der Standardisierung, verwaltet Frequenzen und Rufnummern, bekämpft den Missbrauch von Rufnummern und berät die Verbraucher über neue telekommunikationsrechtliche Regelungen und deren Auswirkungen.

Eine allgemeine Fach- und Rechtsaufsicht über Mobilfunkunternehmen hat der Gesetzgeber der Bundesnetzagentur nicht eingeräumt. Insofern steht es mir generell nicht zu, direkten Zugriff auf Kundenunterlagen bei diesen Unternehmen zu nehmen und diese hinsichtlich des Vorgehens im Einzelfall anzuweisen. Dies gilt auch für das Geschäftsgebaren einschließlich der Werbemaßnahmen zur Kundengewinnung und der Produktvermarktung. Im Telekommunikationsbereich herrscht in der Bundesrepublik Deutschland Wettbewerb. Der Verbraucher kann sich den Anbieter und das Produkt auswählen, das seinen Anforderungen und Bedürfnissen am nächsten kommt. Die Gestaltung der Leistungsangebote unterliegt dabei grundsätzlich dem unternehmerischen Gestaltungsspielraum des Anbieters.

Bei der Schaffung der gesetzlichen Regelungen für die Liberalisierung der Telekommunikationsmärkte ist der Gesetzgeber davon ausgegangen, nur so viel wie nötig und so wenig wie möglich zu regulieren. Das betrifft insbesondere auch die Bereiche Kundendienst, Qualität und Service von Telekommunikationsdienstleistungen. Als Hauptregulierungsinstrument soll hier der Wettbewerb fungieren. D. h. es wird davon ausgegangen, dass ein Anbieter mit Mängeln bei der Erbringung von Telekommunikationsdienstleistungen zunehmend Marktanteile verliert und somit über diesen Weg gezwungen wird, für die Abstellung solcher Mängel zu sorgen.

Im Mobilfunkbereich herrscht in der Bundesrepublik Deutschland Wettbewerb. Der Verbraucher kann sich den Anbieter und das Produkt auswählen, das seinen Anforderungen und Bedürfnissen am nächsten kommt. Die Gestaltung der Leistungsangebote unterliegt, wie Ihnen auch bekannt, dabei grundsätzlich dem unternehmerischen Gestaltungsspielraum des Anbieters. Das betrifft insbesondere die Bereiche Produktgestaltung, Qualität und Service. Der Anbieter veröffentlicht seine Leistungsangebote in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), Leistungsbeschreibungen und Preislisten seines Unternehmens. Eingriffsmöglichkeiten für die Behörde bestehen hier nicht.

Maßgeblich für den Leistungsumfang eines Tarifes sind die im konkreten Vertrag und den AGB/Leistungsbeschreibungen und Preislisten des Unternehmens getroffenen Vereinbarungen, die der Kunde bei bzw. vor der Unterzeichnung stets sorgfältig prüfen sollte. Eine inhaltliche Überprüfung privat geschlossener Vereinbarungen und Kontrolle auf deren vertragskonformen Einhaltung obliegt nicht der Zuständigkeit meines Hauses.

Der Diensteanbieter ist gemäß § 45i Telekommunikationsgesetz (TKG) Absatz 1 verpflichtet, dem Kunden auf Verlangen das Verbindungsaufkommen nach den einzelnen Verbindungsdaten aufzuschlüsseln, nachdem er Einwendungen gegen die Höhe der berechneten Verbindungsentgelte erhoben hat.

Tk-Diensteanbieter dürfen Verkehrsdaten nur speichern, soweit eine gesetzliche Grundlage dies zulässt. Dabei bestimmt die Rechtsgrundlage regelmäßig auch, zu welchem Zweck eine Speicherung erfolgen darf.

Die Berechtigung zum Speichern und Verwenden der entgeltrelevanten Verkehrsdaten für den Einzelverbindungsnachweis ergibt sich aus § 97 Abs. 1 in Verbindung mit § 96 Abs. 1 TKG. Nur diese gespeicherten entgeltrelevanten Verkehrsdaten sind dem Teilnehmer nach § 99 Abs. 1 TKG mitzuteilen, wenn er vor dem maßgeblichen Abrechnungszeitraum schriftlich einen EVN verlangt hat.

Auf Wunsch dürfen ihm auch Daten pauschal abgegoltener Verbindungen (Flatratetarif) mitgeteilt werden, sofern der TK Diensteanbieter dies – ggf. auch gegen Kosten – anbietet. Zu anderen Zwecken gespeicherte Daten dürfen dem Teilnehmer im Rahmen eines EVN nicht mitgeteilt werden. Ein Rechtsanspruch auf Bereitstellung eines (nachträglichen) EVN besteht hier jedoch nicht.

Eine Verpflichtung zur Bereitstellung von Mechanismen zur Kontrolle des aktuell verbrauchten Datenvolumens ist aus telekommunikationsrechtlichen Regelungen nicht abzuleiten. Es obliegt allein dem unternehmerischen Produktgestaltungsspielraum, dem Kunden derartige Produkte anzubieten.

Gestatten Sie mir bitte abschließend den Hinweis, dass moderne Mobilfunkgeräte meines Wissens nach auch Protokollmöglichkeiten bieten, die eine hinreichend genaue Kontrolle des genutzten Datenvolumens ermöglichen. Die Zähler können individuell, z.B. zum Belverbindungsnachweis ergibt sich aus § 97 Abs. 1 in Verbindung mit § 96 Abs. 1 TKG. Nur diese gespeicherten entgeltrelevanten Verkehrsdaten sind dem Teilnehmer nach § 99 Abs. 1 TKG mitzuteilen, wenn er vor dem maßgeblichen Abrechnungszeitraum schriftlich einen EVN verlangt hat.

Auf Wunsch dürfen ihm auch Daten pauschal abgegoltener Verbindungen (Flatratetarif) mitgeteilt werden, sofern der TK Diensteanbieter dies – ggf. auch gegen Kosten – anbietet. Zu anderen Zwecken gespeicherte Daten dürfen dem Teilnehmer im Rahmen eines EVN nicht mitgeteilt werden. Ein Rechtsanspruch auf Bereitstellung eines (nachträglichen) EVN besteht hier jedoch nicht.

%

mobiles Internet, bevor die Geschwindigkeit reduziert wird!

Vor kurzem bin ich mit meinem UMTS auf GPRS Geschwindigkeit gedrosselt worden. Leider hatte ich nicht bemerkt das ich die 5GB Grenze überschritten habe. Erst dachte ich das netzt ist gestört, bis mir dann diese magische Zahl von 9600Bit/s bei einem Test auffiel. Ich hab mich natürlich gleich mal schlaugemacht, oder besser: es versucht. Dabei viel mir auf, das man darüber nicht gerne spricht bei den Providern. Nun das liegt vor allem daran, das die Kunden solcher mobilen Internet Flatrates das übertragene Datenvolumen nicht prüfe können. Auch ein Nachbuchen von zusätzlichen GB’s ist nicht möglich! Ich hatte dann also das Vergnügen, noch volle 7 Tage warten zu müssen, bis die volle UMTS-Geschwindigkeit wieder verwendbar war.
Auch wenn das Datenvolumen unbegrenzt ist, so ist doch eine Nutzung mit nur GPRS-Geschwindigkeit sinnlos! GPRS Geschwindigkeit ist so langsam wir anno 1982 mein Modem!

Also de facto nicht nutzbar.

Bei O2 bekommt bei 80% und 100% eine SMS.  Auch kann die Stick Software das verbrauchte Datenvolumen zählen. Nur leider kein Huwaei E5 o.ä. Diese zählen zwar , vergessen aber diese Werte. Das gleiche Problem hat man, wenn man verschiedene Rechner mit dem USB-Stick nutzt. Das verbrauchte Datenvolumen sollte einfach der Provider zählen, das wäre die beste Lösung.

Das ganze hat mich so geärgert, das ich mich jetzt mal an die Bundesnetzagentur wenden werde. Auch habe ich bei dieser Gelegenheit mal eine kleine Tabelle der z.Z. verfügbaren Tarife aufgeführt:

Anbieter MB vor GPRS UMTS Geschw. Tarif € €/MB Cent/MB
O²|Base 1024 2Mbit/s 15,00 € 0,0146 1,4648
5120 7,2Mbit/s 21,25 € 0,0042 0,4150
Base 5120 7,2Mbit/s 20,00 € 0,0039 0,3906 günstigster
Base
(ab Mai 500!)
200
7,2Mbit/s 10,00 € 0,0500 5,0000
Base 50 7,2Mbit/s 5,00 € 0,1000 10,0000
Vodafon 3072 3,6 Mbit/s 19,99 € 0,0065 0,6507
Vodafon 5120 7,2 Mbit/s 24,99 € 0,0049 0,4881
Vodafon 7680 14,4 Mbit/s 34,99 € 0,0046 0,4556
Vodafon 10240 21,6 Mbit/s 44,99 € 0,0044 0,4394

26.4.2011 Aktualisierung: Auch die neuen O2 iPohne 4 Tarife sind leider nicht viel besser,
im Gegenteil, jetzt sind es dann nur noch 300MB bis GPRS. Und das bei Blue 100+250.

Bei GPRS sind nur noch 2,6 GB/Monat möglich!
GPRS ist so langsam, das man es heute nicht mehr gebrauchen kann!

Bit/s Byte/s KB/Minute MB/h MB/Tag GB/Monat
GPRS 9600,00 1066,67 62,50 3,66 87,89 2,64

Fernschaltmodul GSM GX107

Ich habe sehr lange am Markt solch einem Produkt gesucht. Oft sind die Lösungen viel zu teuer und nicht genug durchdacht. Malt fehlt ein Gehäuse, mal die Statusanzeige. Das GX107 ist Perfekt, vor allem wegen des Akkus, welcher 120h den Betrieb aufrecht halten kann. Aber auch das Gehäuse ist einfach super, klein und kompakt, sehr gut isoliert und die Statusanzeige ist über ein keines Fenster sichtbar. Die Konfiguration über SMS ist sehr einfach und somit jederzeit von der Ferne möglich. Dazu gibt es bei bedarf noch eine GPS-Funktion, die auch Bereiche überwachen kann!

 

Da kann ich nur gratulieren zu diesem Produkt!

CentOS/Linux Update

Ein Update mit:

yum update

Kann folgende Fehler beim Start des Apaches bringen:

modules/mod_perl.so: cannot restore segment prot after reloc: Permission denied

Wenn dieses passiert hiflt ein: find . -name ‚*.so‘ | xargs chcon -t texrel_shlib_t