Hallo Leute!

Hallo Leute,

Was gibt es neues?
Es gibt ein Artikel für die „Neue Zeit“ im Trust Verlag, den es heute nicht mehr gibt.

Hier also mein Black Magic ATEM mini Blog.
Das ist ein kleiner Video Live-Schnittplatz der alles nötige kann, was man heute für eine effektive Videoproduktion so braucht.

Und ich habe ein Artikel über Raum Security in arbeit. Dabei geht es darum, wie man heute Räume auf Abhörmaßnahmen überprüfen kann. Und wo da die Grenzen zu finden sind. Man denkt ja immer, dass sei ein Thema für Krimis, es ist aber heute so einfach und preiswert, dass es immer öfter vorkommt. In dem Artikel wird es z.B. auch über s.g. Keylogger gehen.

Ältere Beiträge:

Wir haben jetzt ein neues NAS System, es werden halt immer mehr Daten.
Hier könnt Ihr erfahren wie man auf 120MB/s kommt!

Wir haben jetzt eine Neue Technik, nämlich diesen Behringer X32 Rack, mit diesem Audio Mixer ist es Möglich 32 Kanäle in sehr guter Qualität ohne PC auf SD Karten aufzuzeichnen. Das besondere ist vor allem eine neue Karte, names X-Live, mehr dazu >hier<

Und dann natürlich entwickelt sich unplugged-Wohnzimmer immer weiter.
http://unplugged-wohnzimmer.de/

ATEM mini

Mit den Black Magic Design ATEM mini kann man für 4 Kameras (nur HDMI) Live-Schnitt realisieren. Das heißt, man kann nun live das machen, was man normalerweise nach einer Aufzeichnung am Schnittplatz tun muss.

Also man schließt bis zu 4 Kameras an und kann dann mir den Bedientasten, oder mit einer Software – per Netzwerk die Ausgabe (HDMI oder auch USB-Web-Cam) schneiden. Dabei sind auch Überblendungen und weitere Blenden möglich. Auch Green-Screen kann man sehr leicht realisieren.

Auch kann man die Audio Quelle wählen, entweder über die Kameras, oder über zwei externe Klinken-Eingänge (3,5 mm) .


Selbst Bauchbinden und Vor- wie auch Abspann- Einblendungen sind möglich.
Es handelt sich um eine kleine aber sehr feine, auf das Nötigste reduzierte Video-Studio-Technik. Ich zeige Euch hier ausgewählte Funktionen die ich für
unplugged-wohnzimmer in Zukunft verwenden werde.

Damit kann ich mir viel Arbeit beim Scheiden der Videos ersparen. Die Videos sind direkt nach der Aufzeichnung weitestgehend fertig geschnitten und können online gehen. Oder ich „streame“ während der Aufzeichnung direkt auch Twisch oder YouTube, dann aber mit 4 Kameras und dem Ton direkt aus dem Mixer (sonst mussten wir immer den Raumton verwenden, der kam über eine Kamera).

Hier ein paar Bilder, die schon mal sehr viel verraten.
Weiter unten gibt es einen Link zu eine oneNote-Web-Site. Hier werden einzelne Bedienungen beschrieben. Das Ganze ist nämlich spätestens wenn man Bauchbinden benötigt nicht so einfach zu verwenden. Man muss sich ganz schön damit beschäftigen! Ich will damit nur sagen, Ihr müsst es vor dem Live-Gig intensiv ausprobieren. Für Musiker gibt es bei mir kostenlose Schulen; alle Anderen können gerne bei mir anfragen. Auch die größeren ATEMs sind bei mir verführbar.

Übrigens: Eine tolle Sache hätte ich fast vergessen, der ATEMmini hat keinen Lüfter!
Neu:
Diese Aussage stimm leider nicht, der ATEMmini hat ein Lüfter, dieser ist nur sehr selten an! Ich habe ich aber schön gehöht und zwar nur nach dem Update der Firmware, gib dieser mal kurz an.
Das Teil ist also schon leise, so wie ich es für unplugged-wohnzimmer brauche.
Die anderen, größeren ATEMs haben leider einen ziemlich lauten und pfeifenden Lüfter, daher müssen diese immer in einem anderen Raum stehen. Demnächst werde ich mal prüfen, ob diese Lüfter überhaupt nötig sind und ob man das evtl. umbauen kann. Vielleicht hat ja auch BlackMagic Design dazu eine Idee? Ich werde sie mal anschreiben.

Neu:
Probleme
Nach meinem ersten Live Schnitt muss ich sagen: Diese ganze Sache ist nicht so einfach wie man denkt. Zumindest für Unplugged-Wohnzimmer ist das Größe Problem der Farbabgleich. Trotz Weißabgleich an jeder Kamera sind deutlich unterscheide zu sehen und im Schnittprogramm zu korrigieren ist natürlich aufwendiger als ein neuer Schnitt. Wirklich praktikabel ist das ganze nur, wenn man gleiche Kameras hat und diese auch alle die gleichen Farbwerte liefern. Ich werde versuchen dieses noch besser hin zubekommen, habe da aber nicht so viel Hoffnung.
Ein anders Problem sind die HDMI Anschlüsse, diese sind nicht gerade zuverlässig, immer wieder gibt es Kontaktprobleme und eine Kamera ist mitten in der Aufzeichnung weg. Ich habe diese Erfahrungen aber auch schon mit SDI gemacht. Es ist dann meist sehr schwer rauszufeinden, wo das Problem liegt. Zu dieser HDMI-Problematik werde ich später noch genauer berichten.

Wichtige Bedienungen im einzelnen finde Ihr hier:
https://1drv.ms/u/s!AhyOyv_gPXzdiupykm2tf7LCppTWvw?e=dVg3Em

Wieso oneNote und was ist das?

oneNote ist ein ziemlich tolles Dokumentationsprogramm von Microsoft, man kann damit sehr schnell und strukturiert alles mögliche dokumentieren oder nur aufschreiben. Es gibt eine Volltextsuche, eine Baumstruktur und es ist intuitiv bedienbar. Und man kann diese Notizbücher einfach teilen, das ist hierfür ideal, weil ich nicht mehr zusätzliche die WordPress-Web Site zum Thema pflegen muss.
Ich kann es nur empfehlen!

VOLTCRAFT BB-500 Datenlogger

Bedienungsanleitung
APP und hier gibt es in der App die Help.pdf !

Vorderseite des Innenlebens
Hier kann man schön sehen, was es für ein Aufwand ist.

In der Anleitung von Voltcraft sind leider einige Dinge gar nicht beschrieben!

Besonders wichtig das Datalogging! Also das Aufzeichnen der Messung über ein Zeitraum und zwar unabhängig von Handy und Stromversorgung.
Das ist ja schließlich Sind und Zweck eines Dataloggers! Wobei das Problem eigentlich nur die App ist, die es sogar kann, es ist nur sehr versteckt.

Um ein Datalogging zu starten muss man erst mal den Messbereich einstellen, das geht nur wenn man per Bluetooth mit dem DMM (Digitalmultimeter) verbunden ist.
Dieses ist in der Anleitung unter 12/c+b beschrieben.

Viel aufschlussreicher ist die Bedienungsanleitung der APP (SMART BT MEASURE App), diese findet man in der APP unter Hilfe!
Man bekommt dann die help_de.pdf!
Hier finden sich immerhin einige Hinweise zur Filterung von Daten, aber leider nicht wie man die Daten ausließt und Exportiert.

Daher ist diese hier kurz beschreibe:

Datalogging starten:

  1. Verbinden mit dem BB-500, dabei ist es egal ob über ein Projekt oder für die Live-Darstellung.
    Wir wollen ja nur das Loggin starten.
     
  2. Dann in der Live-Darstellung den Messbereich wählen und auf <MEM> klicken.

Hier kann man auswählen wie geloggt werden soll.

Start, startet das Logging, die App ist dann raus!

Speichermodus Festlegen z.B. heißt, bis der Speicher voll ist und dann das Logging stoppen. Speichermodus Überschreiben: Das Logging überscheibt den Speicher, wenn dieser voll ist (im Ring ist unklar, oder min. 1x).

3.  Dann auf <Speichern> klicken, damit ist das Datalogging gestattet und die APP damit nicht mehr nötig ist! Die Intelligente Datenspeicherung habe ich noch nicht ausprobiert, ist aber soweit auch selbst erklärend. Wenn das Logging beendet ist, oder wenn man es von Hand beendet (einfach einmal die <Power Taste> drücken, damit wir der Logging Vorgang beendet wir), dann kann man die Daten auslesen. Die Daten bleiben immer erhalten, auch nach das Ausschalten führt nicht dazu, dass die Daten gelöscht werden, selbst bei leeren  Akku (ist noch eine Knopfbatterie vorhanden).

Daten auslesen:
1. Dazu ein neues Projekt in der APP öffnen und mit dem DMM verbinden.

2. Die Daten werden dann komplett geladen (das dauert dann auch mal 5 Min!).
Dann wieder in der Live-Darstellung auf <MEM> klicken.
Dieses Mal aber nicht Speichern klicken, sondern <Laden>!
Damit werden die Daten komplett ausgelesen und landen in dem Projekt der APP.

Die Daten werden dann komplett geladen (das dauert dann auch mal 5 Min!).

3. Man kann dann in dem Projekt auch <Offline arbeiten> und sich die Daten anschauen. Die Grafische Darstellung kann übrigens nur 1000 Messpunkte darstellen, hat man mehr, kommt eine Meldung die darauf hinweist.

Das bezieht sich aber nur auf Grafische Darstellung in der APP. Wenn man filtern, kann man trotzdem auch eine Grafische Darstellung in der APP bekommen, es dürfen dabei eben nur 1000 Messpunkte gefiltert sein.

Diesen Messwerte Datensatz anklicken!

4. Durch wischen nach links, kommt man in der APP auf die Anzeige der Daten als Tabelle, hier kann man auch Filtern. Hat ein Zeitraum (und man kann nur nach Zeit filtern) gefiltert, wird dieses auch in der Grafische Darstellung angezeigt (wieder mit Wischen zurück). Zum Filtern ist noch wichtig: erst den <Messungsverlauf> anklicken, sonst kann man keine Zeit eingeben!

5. Die Daten (gefiltert oder nicht) können dann <Exportiert> werden. Dabei wird dann gleich eine App Liste angeboten, wo die Daten exportiert werden sollen. Ich wähle meist meine Mail-App, so kommt man einfach an die Datei ran.

6. Die Dateien liegen unter Android im Verzeichnis unter:
/sdcard /Adnroid/data/com.cei.android_vcbl/files/pictures/VCBLE/Project…

Das Datalogging kann
20.000 Messwerte speichern, dass wären pro Sekunde also eine Zeit von: 5,55h !
Wie lange hält der Akku? Auf jeden Fall min. 10h (selbst getestet).
Wenn man ein anderen Messzyklus wählt, benötig man natürlich eine längere Laufzeit, bis der Speicher voll ist!

Die Akkulaufzeit, werden wir daher noch genauer ermitteln.